Martinsgansessen im November

Wir laden ein zum Martinsgans-Essen am 11.11.2018.  Wir servieren für Sie eine leckere Gänsekeule mit Rotkraut und Klößen, angerichtet mit einer gedünsteten Preiselbeerbirne .Der Preis dafür beträgt:

" 15,90 € "

Natürlich können Sie auch eine ganze Gans als Vorbestellung bei uns reservieren.Der Preis richtet sich dann nach der Personenanzahl bzw.der Größe der Gans. Die Beilagen werden in dem Fall in Schüsseln dazu serviert. Eine Flasche Rotwein ist in dem Preis enthalten. Gerne beraten wir Sie auch bei der passenden Getränkeauswahl zu ihrem Menü. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bitte reservieren Sie per Mail über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns einfach an.

Ihr Falstaff-Team

 

Wer war eigentlich St. Martin?

Der heilige Martin von Tours wurde um 316 nach Christus in Pannonien (im heutigen Ungarn) geboren. Wie auf der Website des Bistum Augsburgszu lesen ist, war Martin Soldat und diente bereits mit 15 Jahren der römischen Armee. Etwa in dieser Zeit traf er im Winter auf einer Straße einen armen Bettelmann. Der spärlichbekleidete Bettler flehte Martin um eine Gabe an. Darauf hin teilte dieser seinen Mantel mit dem Schwert und gab dem Bettelmann eine Hälfte des Mantels, so die Legende. In der folgenden Nacht erschien Martin Jesus Christus im Traum und gab sich als der Bettler zu erkennen. Dieses Ereignis war für Martin der Auslöser, sich taufen zu lassen, seinen Soldatendienst aufzugeben und Schüler des berühmten Kirchenlehrers Hilarius zu werden.

Später wurde Martin zum Bischof von Tours geweiht. Der Bischof war besonders für seinen asketischen Lebensstil bekannt und wurde nach seinem Tod vom Papst heiliggesprochen. Seither gilt St. Martin als Schutzpatron der Bettler, Soldaten, Waffenschmiede und Haustiere.

Warum essen wir am Martinstag die Martinsgans?

Sowohl der Gänsebraten als auch die kleinen Hefegebäcke sind ein beliebtes Essen am Martinstag. Warum es gerade eine Gans ist, erklärt folgende Legende: Als der äußerst bescheidene und zurückhaltende Martin von seiner Bischofswahl erfuhr, soll er sich in einem Gänsestall versteckt haben, um der Wahl zu entgehen. Doch die Gänse hätten ihn durch das laute Geschnattere verraten und so fanden ihn die Bürger doch noch. "Seitdem müssen es die Gänse büßen", erzählt Bornhausen.

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